Gebrauchtwagenhändler helfen Ihnen dabei, Ihren CO2-Fußabdruck zu verringern

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Endlich ist es soweit: „grün“ zu sein, ist zum angesagten und coolen Ding geworden! Das sind zwar großartige Neuigkeiten für die Umwelt, aber es bedeutet auch, dass wir uns alle darüber im Klaren sein müssen, wie wir das tatsächlich tun sollen. Wie sich herausstellt, gibt es keine leichte Verwirrung, wenn es darum geht, welches Fahrzeug die umweltfreundlichste Option ist. Vielleicht haben Sie sich sogar die Frage gestellt: Ist es besser, bei Ihren örtlichen Gebrauchtwagenhändlern vorbeizuschauen oder eine schicke neue „grüne“ Maschine zu kaufen?

Herstellung versus Recycling

Die meisten Menschen haben sich heutzutage daran gewöhnt, Dinge wie Glas, Papier und Kunststoff zu recyceln. Es ist schließlich sinnvoll, solche Dinge wiederzuverwenden, anstatt sie auf die Mülldeponie zu bringen, und dabei immer wieder dieselben Abfallprodukte zu erzeugen. Das gilt auch für Fahrzeuge. Denken Sie an alles, was für die Herstellung eines neuen Autos erforderlich ist, und an alle erforderlichen Materialien – Metall, Kunststoff, elektrische Schaltkreise und mehr – und an die Schwierigkeit, alles auf verantwortungsvolle Weise zu entsorgen. Natürlich ist es sinnvoll, so lange wie möglich ein straßentaugliches Fahrzeug zu warten. Studien haben tatsächlich gezeigt, dass zwischen 12 und 28 Prozent aller Kohlendioxidemissionen, die während der gesamten „Lebensdauer“ eines typischen Fahrzeugs entstehen, während der Herstellung freigesetzt werden, bevor sie überhaupt auf die Straße gehen! Wenn es um die Herstellung von Hybriden geht, hat dieses Verfahren eine noch höhere Umweltbelastung – etwa doppelt so viel wie die Herstellung eines normalen Fahrzeugs. Der Kauf eines Gebrauchtwagens ist der klare Gewinner dieser Runde.

Strom gegen Benzin

Dieser scheint auf den ersten Blick offensichtlich. Die Tatsache, dass ein neuer Hightech-Hybrid mit elektrischer Ladung betrieben wird, bedeutet doch, dass er sauberer und umweltfreundlicher ist, oder? Naja eigentlich nicht. Wenn Sie etwas genauer hinschauen, werden Sie feststellen, dass die Realität dem Hype nicht gerecht wird. Der Großteil der elektrischen Energie der Welt stammt noch heute aus Dampfturbinengeneratoren, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Daher stammt der größte Teil des Stroms, der zum Laden der Batterien von Elektroautos benötigt wird, aus denselben Kraftwerken, die fossile Brennstoffe verbrauchen, wie alles andere. Bis die Energie selbst auf umweltfreundliche Weise erzeugt wird, verursacht das Fahren eines Elektrofahrzeugs immer noch CO2-Emissionen. Berücksichtigt man, wie oben erläutert, die starken Umweltauswirkungen der Herstellung und den Abbau von Lithium für die Fahrzeugbatterien, ist der Besuch eines Gebrauchtwagenhändlers für ein Fahrzeug, das einen guten Kraftstoffverbrauch aufweist, wieder die bessere Option.

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